VfL nicht vom Glück verfolgt

Sportfreunde Husum – VfL Stade 5295:5219, 47:31, 3:0
 
Die Startachse des VfL Stade mit Dag Maibaum und Ralf Schmidt sollte gleich eine Führung herausspielen. Doch beide Husumer hatten einen guten Tag erwischt. Dag Maibaum musste sich gegen den ehemals für Bremervörde spielenden Danny Lem mit 882 zu 890 Holz geschlagen geben. Auch Ralf Schmidt musste sich im Duell der beiden besten Spieler des Tages mit 897 zu 901 Holz für Kai Christensen geschlagen geben.

Die Mittelachse mit Bernd Heidtmann und Rolf Meiritz fing sehr gut an, doch ein Wurf in die falsche Gasse von Rolf Meiritz beendete dies recht früh. Davon erholte er sich nicht und wurde gegen Ralf Boldt ausgetauscht. Beide zusammen brachten 845 Holz gegen 870 Holz von Carsten Dierks und dem auch eingewechselten Andreas Carstensen in die Wertung. Bernd Heidtmann verlor mit 861 zu 868 Holz gegen Karl-Uwe Larsen.

Durch die niedrigen Ergebnisse der Mittelachse war der vor der Schlussachse noch der Zusatzpunkt im Bereich des Möglichen.

Die Stader Schlussachse mit Torsten Walter und Bert Maashöfer sollte jetzt diesen einen Punkt einfahren. Doch Torsten Walter fand überhaupt nicht ins Spiel und musste sich mit 858 zu 880 Holz für Frank Stöhrmann geschlagen geben. Nun war es an Bert Maashöfer die 880 Holz von Stöhrmann zu überbieten, da sein direkter Gegenspieler Kai Petersen 886 Holz in die Wertung brachte. Aber Bert Maashöfer kam nicht Recht in Fahrt und erspielte nur 876 Holz. Damit wanderte auch der Zusatzpunkt knapp nach Husum und Stade ging leer aus.
 
SG Fidelio/Fortuna Kiel - VfL Stade 5313:5275, 48:30, 3:0

Die neue Startachse des VfL Stade mit Dag Maibaum und Bert Maashöfer spielte sehr unterschiedlich. Dag Maibaum kam auch nach Startschwierigkeiten nicht richtig in Tritt und unterlag am Ende nur knapp gegen einen keinesweg stark spielenden Uwe Hansen mit 879 zu 883 Holz. Bert Maashöfer brachte bis zur letzten Bahn eine Spitzenleistung, die dann durch einen Nullwurf deutlich nach unten korrigiert wurde. So verlor er auch noch sein direktes Duell gegen Morten Göhlitz mit 883 Holz zu 886 Holz.

Die Mittelachse mit Torsten Walter und Ralf Boldt musste jetzt das Ergebnis von Hansen überbieten oder einen direkten Kontrahenten schlagen. Torsten Walter brachte sich durch viele Fehlhölzer immer wieder selbst in Bedrängnis und so verlor er gegen Daniel Dei mit 858 zu 889 Holz. Ralf Boldt begann hervorragend blieb aber nach der Hälfte der gespielten Kugeln bei seinem Ergebnis stehen und musste so auch Hauke Böttjer noch mit 881 zu 879 Holz an sich vorbeiziehen lassen.

Die Stader Schlussachse mit Ralf Schmidt und Bernd Heidtmann sollte jetzt die letzte Chance auf den Zusatzpunkt ergreifen. Ralf Schmidt spielte überragend und holte sich mit 909 Tageshöchstholz gegen ebenfalls sehr gute 893 Holz von Dennis Deipenau. Bernd Heidtmann spielte mit 867 Holz jetzt keine Rolle mehr. Es ging nur noch um Altmeister Hans-Peter May, der in den letzten 7 Wurf 6 Achten spielen musste, um die vorgelegten Ergebnisse von Maibaum und Boldt zu überbieten. Und bei dem derzeitigen Stader Glück, spielte May natürlich nur Achten und erreichte 881 Holz.

Damit blieben alle drei Punkte in Kiel und die Stader fuhren enttäuscht von diesem Wochenende nach Hause.

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