Stade rutscht auf den drittletzten Tabellenplatz ab
26.10.26 – Die Defensive der HSG Stade/Fredenbeck macht es im Kellerduell der Handball-Regionalliga dem Gegner zu leicht. Die Quittung: Eine unnötige Niederlage.
Die Defensive der HSG Stade/Fredenbeck macht es im Kellerduell der Handball-Regionalliga dem Gegner zu leicht. Die Quittung: Eine unnötige Niederlage.
Zu Beginn des Spiels hielten sich die Gäste in der Defensive nicht an die besprochenen Vorgaben. Der gegnerischen Kreisläuferin gab die HSG zu viel Raum. Folglich setzte sich Rosdorf schon nach knapp acht Minuten mit 5:1 ab. Nach dem Ausgleich durch Verena Wagner erzielte Jana Pollmer kurz vor dem Seitenwechsel den erstmaligen Führungstreffer zum 18:17 für Stade.
Die HSG bei Stoppfouls nicht aggressiv genug
Aber auch nach der Pause stimmte es in der Abwehr nicht. Anstatt den Gegner bis zum Pfiff zu halten, wurde zu früh losgelassen. Rosdorf nutzte das erneut zu einer Vier-Tore-Führung.
Dank der guten Wurfquote von den Außenpositionen mit je drei Toren von Linnea Peterson und Emma Walter sowie der Rückraumtreffer von Jana Pollmer und Martha Scharsitzki gelang der HSG in der 45. Minute erneut der Anschlusstreffer zum 24:25. „In der Schlussphase fehlte uns aber die Energie“, sagte HSG-Trainer Martin Hug.
HSG-Tore: Brassat 3, Walter 3, Scharsitzki 5, Mance 6/3, Jopp 2, Peterson 3, Gätzschmann 1, Wagner 1, Pollmer 5.
Quelle: Tageblatt
Foto: Jörg Struwe - picselweb.de

