Handballerinnen müssen sich strecken

12.12.16 – Erstmals in dieser Saison mussten die Handballerinnen des Oberliga-Spitzenreiters VfL Stade in einem Spiel alles aus sich herausholen, um zu gewinnen. Bei der HSG Wilhelmshaven sprang sodann auch ein 31:28-Sieg heraus.

HSG Wilhelmshaven – VfL Stade 28:31. Eine steife Brise wehte den Staderinnen am Jadebusen von Beginn an ins Gesicht. „Aber wir konnten über unser erfolgreiches Tempospiel und einer starken Verteidigung über 7:2 mit 9:4 in Führung gehen“, sagte VfL-Trainerin Trula Diminidis. Gut spielte bis dahin Anne Grell. Danach schwand dann aber die Konzentration. Wilhelmshaven mit den wurfgewaltigen Rückraumspielerinnen holte nicht nur auf, sondern ging kurz vor dem Seitenwechsel mit 14:13 in Führung.

„Durchgang zwei stand auf des Messers Schneide“, sagte die Stader Trainerin. Im Tor bekamen weder Nikola Augustin, noch Anna Henke die Hände an den Ball. Julia Wichern spielte stark. Vivien Burandt und Melanie Schliecker erzielten wichtige Tore. Am Ende steigerte sich auch Augustin im Tor. Lara Witt und Mona Hoffmann trafen wieder zur rechten Zeit. Diminidis: „Super stark gekämpft“. Am Freitag, 20 Uhr, spielt Stade das Derby gegen die HSG Bü/Dro in Bützfleth.

Tore: Wichern 9, Hoffmann 6, Grell 4, V. Burandt 3, M. Schliecker 2, Witt 5, Klinkmann 2.

Quelle: Stader Tageblatt
Foto: Torben Röhricht

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