Höhenflug gestoppt und Platz 1 futsch

06.03.17 – Gegen die Korbmaschinerie der Aschersleben Tigers haben die Basketballer des VfL Stade in dieser Regionalliga-Saison keine Lösung parat. Die Tigers schickten den VfL mit einer 63:78-Niederlage auf die Heimreise. Bereits das Hinspiel ging verloren.

„Aschersleben hat uns wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt“, zeigte sich VfL-Trainer Nemo Weber nach der bitteren Niederlage in der Sporthalle Ballhaus in Aschersleben enttäuscht. Weber: „Heute konnten wir zu keinem Zeitpunkt am Sieg schnuppern.“ Der VfL hat damit auch die Tabellenführung verloren.

Der eigene Angriff holperte bei den Stadern von der ersten bis zur letzten Minute. „In der ersten Halbzeit haben wir es durch unsere Fehler den Gastgebern viel zu leicht gemacht, zu Punkten zu kommen“, sagte der Stader Coach. Der VfL indes musste dagegen verbissen um jeden einzelnen Punkt kämpfen. „Es war einfach der Wurm drin. Lockerheit sieht anders aus“, so Weber.

Richard Fröhlich und Florian Bunde konnten nach ihren krankheitsbedingten Ausfällen wieder bedingt ins Spiel einsteigen. Von der gewohnten Form sind sie allerdings noch weit entfernt. Philip Sausmikat entwickelt sich immer mehr zur markanten Spielerpersönlichkeit im Spielaufbau. Mit zwölf Punkten gehörte er zum Stader Quartett, das für doppelte Zähler im Abschluss sorgte. Ein wichtiger Faktor in Aschersleben dürfte der Ausfall von Damian Cortes Rey gewesen sein. Der beste Stader Werfer ist mit Zweitspielrecht für den SC Rist Wedel in der Zweiten Bundesliga ProB aktiv und musste am vergangenen Sonnabend mit gegen die Itzehoe Eagles ran. Für Wedel ging es im letzten Hauptrundenspiel um die Qualifikation für die Playoffs. Zumindest der Einsatz verlief erfolgreich, Wedel schaffte den Sprung auf Platz sieben in der ProB.

In der Regionalliga Nord haben die Stader aktuell drei Niederlagen auf dem Konto, wie auch Spitzenreiter Cuxhaven, die Rot-Weißen führen mit einem Sieg mehr als Stade die Tabelle an.

Am kommenden Wochenende muss der VfL Stade wieder nach Sachsen-Anhalt, dann zur Spielgemeinschaft Bitterfeld-Sandersdorf-Wolfen Sixers. Die Sixxeers mussten bisher auch erst vier Niederlagen einstecken und haben die Aufstiegshoffnung wahrlich noch nicht abgehakt. Dann steht Nemo Weber und seiner Mannschaft ein weiterer sehr heißer Tanz bevor. Eine Leistungssteigerung ist auf alle Fälle nötig.

Quelle: Stader Tageblatt
Foto: Martin Elsen

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